Dienstag, 9. November 2010

Was bis her geschah

Im letztem Monat ist recht viel Passiert. Ich fang am besten damit an womit ich aufgehört habe. Urlaub!

Irgendwo im Nirgendwo.

Es war mal wieder Zeit für ein OFF Wochenende und Niklas und ich sind einfach mal mit unserem Auto los gefahren. Schon nach kurzer Zeit hatten wir schon sehr viel Spaß, da die Teerstraßen aufgehört haben und wir nur noch über Schotterpisten gefahren sind. Irgendwann wussten wir dann auch nicht mehr so richtig wo wir waren, da die Karte die wir mithatten nicht gerade die Beste war.

Abends sind wir dann auch endlich da angekommen, wo wir hin wollten aber da war keine Übernachtungsmöglichkeit mehr frei und wir mussten uns was anders suchen. Nach kurzer Zeit haben wir eine schöne Unterkunft gefunden, wo wir schlafen konnten.
Morgens sind wir recht früh aufgestanden und haben uns wieder auf den Weg zu den Drathensbergen gemacht, wo wir wandern wollten. Nach ca einer Stunde wandern ist sehr dichter Nebel aufgezogen und wir haben nichts mehr gesehen, was das ganze ein wenig unintrerssant gemacht hat. So haben wir Beschlossen um zu derhen. Als wir die Hälfte des Weges zurück gelegt hatten hat es Aufgeklart und wir hatten eine herliche Sicht auf die Berge.

Als wir dann nachmittags zurück am Auto waren haben wir beschlossen diese Nacht nirgenz einzukehren, da die letzte Übernachtung zu teuer war. So haben wir diese Nacht im Auto auf einer Abgelegenen Straße verbracht.
Sonntag morgen sind wir noch zu einem Wasserfall gefahren und dann zurück zu meinen geliebten Kindern.










Zwei Wochen später war es wieder so weit für das nächste Off Wochenende. Diesmal sind Elisabeth und ich mit einer befreundeten Familie zu deren Strandhaus gefahren. Es war ein sehr schönes und entspanntes Wochenende. Wir konnten viel lesen, entspannen, im Meer baden und mal wieder gescheites Essen essen.

Das Wochenende drauf kam es dafür aber um so härter. Es war keine Arbeiterrin mehr da, da die, die eigendlich Arbeiten sollten, entlassen wurden und kein Ersatz gefunden wurde. So haben Elisabeth und ich die ganze Bude allein geschmissen. Es war mal wieder ein richtig schönes arbeiten. Man musste jetzt einfach an alles denken woran man vorher nicht denken brauchte. Wann muss welche Medizin gegeben werden, Wasser für die Milch muss abgekocht werden, welches Kind bekommt welches Milchpulver.... Des weiteren aht es an dem Wochenende noch einen großen Wechsel gegeben. Sechs Kinder sind in eine Pflegefamilie gegangen und vier Kinder konnten in Haus zwei (das ist das Haus wo die größeren Kinder wohnen) umziehen.

Letzte Woche wurde auch in Durban ein Babyhaus eröffnet, wo jetzt auch immer einer von uns für eine Woche ist. Gestern haben wir da noch ein Paar sachen hingebracht und auf dem Rückweg haben wir noch schnell bei einer bekannten Mitfreiwilliegen angehalten. Maike wohnt im einem sehr schönem Dorf auf einem Hügel und man hat einfach immer eine herliche Aussicht beim Spazieren gehen.

Das war es aber auch schon wieder was im letztem Monat passiert ist.


Christof

Ps: Der Text ist wie Ostern, wer Fehler findet darf sie behalten, es sind genug für alle da :-)

1 Kommentar:

  1. hehe, in einem Wort: läuft. Scheint dir ja echt blendend zu gehen. :D Ich für meinen Teil gehe jetzt auch.. ins Bett.
    Gute Nacht und Berliner Grüße nach Süden.
    Ludo.Vico

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