Mittwoch, 16. Februar 2011

Die Schicksalsschläge eines kleinen Jungen

Um in die richtiege Situation zu kommen stellen sie sich bitte die Anfangsszene von das Parfün vor (Wo die Mutter das Kind bekommt)

Wie schreiben das Jahr 2009 im 7. Monat. Irgendwo in Südafrika bekommt eine Frau ein Kind und wie so oft kann sie es nicht gebrauchen. Es ist ein Kalter morgen und so brannte ein Feuer im Haus. Das Kind liegt ruhig vor ihr es macht keinen laut. Es schaut seine Mutter nur friedlich an aber sie kann es nicht haben und so schiebt sie es immer weiter vor in die mitte des Haues wo das Feuer brennt. Geschaft das Kind ist im Feuer nicht mehr lange und sie brauch sich nicht mehr un das Kind kümmern. Aber das Kind kann sich nicht mehr zusammenreißen es fängt an mit schreien. Die Nachbarin hört das Kind schreinen und dringt in das Haus ein und kan das Kind noch Lebend aus dem Feuer holen.
Ab jetzt beginnt das Spiel gegen die Zeit. Das Kind muss in ein Krankenhaus! Sofort! Und das ist hier gar nicht so einfach. Also erstmal in eine Clinik. Dort wird ein Krankenwagen rufen und einen Überstellungsbrief zum nächst höheren Krankenhaus ausgestellt. Im Krankenwagen gind es dann mit besonderer Eile zum Krankenhaus. Dort stellte sich schnell raus, dass auch sie nix machen können also ging es weiter in eine Spezialclinik aber diesmal mit einem Hubschrauber. Dort angekommen wurde er gründlich untersucht und es folgten eine reihe Notoperationen. Als klar war, dass er Überlebt wurde ein Plan gemacht, wie man ihm am besten Helfen kan. Am Kopf fehlte ein großes stück Schädeldecke. Mit einer Hauttransplantation vom Oberschänkel wurde das Loch wieder zu gemacht, aber es fehlt immernoch der Knochen. Der kann aber auch erst mit ca 15 Jahren eingesetzt werden.

Nach Monaten im Krankenhaus kann das Kind nun endlassen werden. Aber wohinn nur? Zur Mutter zurück? Nein die Mutter ist nicht mehr in der Lage ein Kind groß zu ziehen. Also zu einem Babysicherheitshaus. Da gibt es aber nicht alt so viele in der Gegend also zu eSimphiwe nach Richmond.

Ein Jahr nach der Krankenhaus entlassung bin ich in das Sicherheits haus gekommen und dort meinen
Freiwilliegendienst zu absolwieren.
Einiege Monate später bin ich das erste mal mit ihm im Krankenhaus gewesen und ich habe mich in das Kind verliebt. Er ist so cool und hat immer eine Menschenmänge um sich herrumm, da er immer Party macht egal wo er ist. In einem Monat fahr ich ca. 2-3 Mal mit ihm ins Krankenhaus. Manchmal frage ich mich ob die Mutter gewust hat vieviel Probleme er, auch ohne Verbrännung, hat. Auf jedenfall wusster sie nicht wie süß er ist ansonsten hätte sie ihn behalten.
Er ist Epilepziker, hat nur eine verformte Niere, und Hoden hat er auch nur einen irgendwo im Körper, aber nicht da wo er hin gehört. Dazu kommt jetzt noch die Verbrennung mit dem Loch in der Schädeldecke. Deswegen hat er einen Helm bekommen. Dieser hat aber eine Infektion am Kopf ausgelöst, wodurch er ihn jetzt auch nicht mehr tragen kan.
Sein Kehlkopfmuskel funktieoniert leider auch nicht immer richtig, wodurch er die Milch oft mal in die Lunge pumt, was auch nicht alt so gut ist.
Da er lange Zeit nur umhergelegen hat, kann er noch nicht viel. Nach langem über kann er jetzt umherrollen.


Aber wir arbeiten an allem und bald wird er der coolste Junge überhaut (was er ja eigendlich jetzt schon ist)
(Diese Geschichte ist so nie passiert, sie eintspringt meiner Fantasie in Wirklichkeit war es anders)