Wie schon gesagt habe ich angefangen eine Küche für meine kleine Nomonde zu bauen.
Am Montag war es dann auch schon so weit. Mit einiger Hilfe von dem kleinsten Jungen der Familie habe ich das Fundament ausgehoben, was leichter war als erst angenommen. Als ich angefangen habe hat sich der Boden als Äußerst hart erwiesen, aber als ich den Spaten drei mal in den Boden gerammt hatte war ich unter der harten Schicht und da war dann nur noch Sand. Wer mit mir auf Kimö war und noch weiß was passiert ist als ich nur Sand unter meinen Füßen hatte kann sich ja vorstellen wie es ging.
So viel zum ersten Tag.
Und nun zum zweitem Tag:
Was raus muss muss auch wieder rein.
Ich liebe Betonmischer, besonders wenn man 1,2 m³ per Hand gemischt hat. Als ich die Steine und den Zement endlich bekommen habe bin ich im Tiefflug durch das Township gerannt und habe Wasser besorgt. dann ging es ans mischen. Nach ewigen Stunden und zwei wunden Händen war ich endlich vertig und die Kinder der Familie sind auch so Langsam von der Schule zurück gekommen.
Als ich früher von der Schule zurück gekommen bin gab es meistens auch schon was zu essen aber nicht bei ihnen. Erstmal ist die Hütte verschlossen, bis der älteste Junge von der Schule zurück ist. Aber immernoch kein Essen, damitt muss gewartet werden, bis das die Mutter von derArbeit wieder zurück ist.
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